Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert die beschädigte Bundesstraße 76 zwischen Scharbeutz und Timmendorfer Strand vom 31. August bis voraussichtlich 31. Oktober 2026. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Polizei und Rettungsdienste im Einsatz sowie der Linienbusverkehr können den Baubereich weitestgehend passieren. Über die Änderungen und Ausfälle im Fahrplan informieren die Buslinienbetreiber eigenständig. Zur Reduzierung der Beeinträchtigungen wird die Maßnahme in sechs Bauabschnitte unterteilt:

  1. Bauabschnitt (31. August bis 2. September): Kreuzung B 76 /B 432 (Pönitzer Chaussee)
  2. Bauabschnitt (31. August bis 12. September): Waldfriedhof Timmendorfer Str. bis Anschlussstelle Lübecker Straße (L 181)
  3. Bauabschhnitt (3. bis 12. September): Kreuzung B 76/ B 432 bis Wohnmobilparkplatz Hamburger Ring
  4. Bauabschnitt (14. bis 26. September): Kreisverkehr „Fachmarktzentrum“ bis Gorch-Fock-Ring
  5. Bauabschnitt (28. September bis 17. Oktober): Gorch-Fock-Ring bis Waldfriedhof Timmendorfer Strand
  6. Bauabschnitt (19. bis 31. Oktober): Wohnmobilparkplatz Hamburger Ring bis Kreisverkehr Fachmarktzentrum

Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich. Unter www.schleswig-holstein.de/b76-scharbeutz-timmendorfer-strandinformiert der LBV.SH über den aktuellen Stand im Internet.

Umleitung

Die ausgeschilderte Umleitung führt ab der Anschlussstelle B 76/Lübecker Straße (L 181) über die Lübecker Straße (L 181) bis Ratekau die L 309 durch Pansdorf zur B 432 bei Pönitz sowie die B 432 nach Scharbeutz und umgekehrt. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt.

Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen und Umleitungsempfehlungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle und in den Orten der Umleitungsstrecke. Die Kosten in Höhe von etwa 3,6 Millionen Euro trägt der Bund.